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   <title>help.ORF.at</title>
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   <dc:publisher>ORF Österreichischer Rundfunk, Wien</dc:publisher>
   <dc:creator>ORF Online und Teletext GmbH &amp; Co KG</dc:creator>
   <dc:date>2010-03-19T17:20:03+01:00</dc:date>
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   <title>ORF.at</title>
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<item rdf:about="http://help.orf.at/?story=10013">
   <title>Test: Laserducker gegen Tintenstrahl</title> 
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   <description>Durch den massiven Preisverfall sind längst auch Laserdrucker für zuhause attraktiv. Die Stiftung Warentest hat 16 Laser- und Tintendrucker Systeme zu Preisen zwischen 51 und 221 Euro getestet. Bei Schwarzweißdrucken sind Laserdrucker demnach schnell und günstig. Für Fotos und Grafiken sind weiterhin Tintenstrahldrucker empfehlenswert.

Laserducker sind mittlerweile oft so günstig wie Tintenstrahldrucker. Sie liefern schnell haltbare Drucke, die auch auf günstigem Normalpapier mit gestochen scharfer Qualität glänzen. Am günstigsten druckt laut aktuellem Test der Kyocera. Der Druck einer &quot;sehr guten&quot; Textseite kostet mit ihm nur 1,5 Cent. 

Ein &quot;guter&quot; Schwarzweißlaser aus dem Test ist schon um rund 100 Euro erhältlich. Die Schwächen dieses Systems liegen allerdings ganz klar bei Grafiken und Fotos  hier schnitten Tintenstrahldrucker bessere ab.</description>
   
   <dc:subject>TESTS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-19T17:13:00+01:00</dc:date>
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<item rdf:about="http://help.orf.at/?story=10007">
   <title>Starkes Wachstum bei Handy-Bezahldienst paybox</title> 
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   <description>Der Zahlungssystemanbieter und Marktführer im Bereich &quot;Bezahlen mit dem Handy&quot;, paybox, gab am Mittwoch bekannt, dass im Jahr 2009 trotz der allgemeinen Wirtschaftsflaute die Zahl der aktiven paybox-Kunden um 40 Prozent auf rund 700.000 gewachsen ist. Die Anzahl der Transaktionen stieg in den letzten zwölf Monaten um 52 Prozent auf 5,5 Millionen Handyzahlungen. Das Gesamttransaktionsvolumen betrug im Jahr 2009 73 Millionen Euro.</description>
   
   <dc:subject>NEWS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-18T14:39:00+01:00</dc:date>
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<item rdf:about="http://help.orf.at/?story=10005">
   <title>Franken-Kredite: Banken müssen Kosten tragen</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=10005</link>
   <description>&quot;Banken dürfen erhöhte Kosten für die Beschaffung von Schweizer Franken nicht durch unbestimmte oder gröblich benachteiligende Klauseln in den Kreditbedingungen an Privatkunden weiterverrechnen&quot; - diese Einschätzung der AK Tirol bestätigte nun das OLG Graz in zweiter Instanz.

Das Gericht hat vier von der AK Tirol beanstandete Klauseln für unzulässig erklärt. Deren weitere Verwendung wurde der Sparda-Bank Villach/Innsbruck untersagt.</description>
   
   <dc:subject>NEWS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-17T15:44:00+01:00</dc:date>
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<item rdf:about="http://help.orf.at/?story=10004">
   <title>Durchfallerreger in über 70 Prozent der Hendeln</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=10004</link>
   <description>Über 70 Prozent der Hendeln in europäischen Schlachthöfen haben den Durchfallerreger Campylobacter im Darm. Das berichtet die Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) mit Sitz in Parma in einem aktuellen Report. 

Darin geht es um das Vorkommen der Krankheitserreger Campylobacter und Salmonellen bei Hühnchen in Schlachthöfen der EU. Die Campylobacter-Infektion gehört nach Berichten der EFSA von 2009 zu den häufigsten von Tieren auf Menschen übertragenen Krankheiten.     </description>
   
   <dc:subject>NEWS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-17T13:32:00+01:00</dc:date>
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   <title>Deutscher Werberat stoppt sexistische Kampagnen</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=10003</link>
   <description>Der deutsche Werberat, ein Gremium der deutschen Werbewirtschaft, hat im vergangenen Jahr 69 Kampagnen wegen sexistischer Botschaften gestoppt. Zwei markante Beispiele: Eine Kaufhauskette warb mit einem tiefen Dekollete und dem Slogan &quot;Größe zählt&quot;, und ein Holzfachmarkt ließ in einem Radiospot  die Preise - untermalt von den Schlägen eines Mannes gegen eine Frau - kleinschlagen.</description>
   
   <dc:subject>NEWS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-17T10:50:00+01:00</dc:date>
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   <title>Verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=10001</link>
   <description>Lebensmittelimitate wie Analogkäse  und &quot;Schummelschinken&quot; sollen nach einem Beschluss des federführenden Umweltausschusses im EU-Parlament künftig verpflichtend gekennzeichnet werden. Dem ÖVP-Europaabgeordnete Richard Seeber zufolge hat sich in Brüssel eine &quot;klare Herkunftskennzeichnung&quot; auch von weitgehend verarbeiteten Produkten durchgesetzt.

In Zukunft  soll nachgewiesen werden müssen, wo ein Tier geboren, gemästet und geschlachtet wurde.  Ursprungs- und Herkunftsangaben seien im Prinzip für alle Lebensmittel zu führen, sagt der Europaabgeordnete Seeber.</description>
   
   <dc:subject>NEWS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-16T14:56:00+01:00</dc:date>
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   <title>Besserer Schutz gegen unerbetene Werbeanrufe</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=10000</link>
   <description>Das Konsumentenschutzministerium hat vor zwei Wochen eine Hotline zum Thema unerbetene Werbeanrufe eingerichtet. Mehr als 900 Verbraucher haben sich gemeldet und über die zum Teil sehr aggressiven unerwünschten Anrufe beschwert. Meist kommen sie von Firmen, die Gewinne versprechen oder Spielgemeinschaften für Lotto und Toto anbieten. Konsumentenschutzminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) fordert ein schärferes Gesetz.</description>
   
   <dc:subject>NEWS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-16T14:18:00+01:00</dc:date>
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   <title>EU-Parlament: Umweltausschuss gegen Lebensmittel-Ampel</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=9998</link>
   <description>Im Europaparlament hat sich der Umweltausschuss gegen eine obligatorische Kennzeichnung von Lebensmitteln in den Ampelfarben ausgesprochen. Die Mehrheit der Abgeordneten folgte damit der deutschen Abgeordneten im EU-Parlament, Renate Sommer (CDU), die die Einteilung von Nahrungsmitteln in &quot;grün&quot;, &quot;gelb&quot; und &quot;rot&quot; als wissenschaftlich nicht fundiert und irreführend ablehnt.</description>
   
   <dc:subject>NEWS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-16T13:13:00+01:00</dc:date>
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   <title>Parkgarage erfasst Autokennzeichen</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=9996</link>
   <description>Die Salzburger Altstadtgaragen im Mönchsberg erfassen seit einigen Tagen automatisch die Kennzeichen aller einfahrenden Autos und drucken sie auf die Parktickets. Die Betreiber sprechen von mehr Komfort, Skeptiker von Überwachung.</description>
   
   <dc:subject>NEWS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-16T11:58:00+01:00</dc:date>
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   <title>Kontowechsel unkompliziert, aber oft langwierig</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=9995</link>
   <description>Ein Girokontowechsel dauert bei einigen Banken lange, ist aber unkomplizierter geworden. Die Banken verrechnen Kontoführungsgebühren nur aliquot, Kontoschließungsgebühren werden nicht mehr eingehoben. Das hat ein aktueller Test der AK ergeben.</description>
   
   <dc:subject>TESTS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-16T10:28:00+01:00</dc:date>
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   <title>AK warnt vor täuschend echtem Rentengewinn-Bescheid</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=9993</link>
   <description>Die Arbeiterkammer (AK) Burgenland hat heute vor betrügerischen Zusendungen gewarnt, die seit vergangener Woche per Post in die Haushalte flattern. In einem vermeintlichen Bescheid, der laut Konsumentenschutzexpertin Eva Schreiber täuschend echt aussieht, wird den Adressaten ein Rentengewinn zugesagt. 

Zehn Jahre lang würde man mehr als 800 Euro monatlich ausbezahlt bekommen. Statt eines Geldregens bringe das Schreiben aber nur lästige Werbeanrufe.

Mittels einer Hotline, die man anrufen soll, wird versucht, den Konsumenten persönliche Daten zu entlocken. Diese würden dann an Dritte weitergegeben werden. Aus der erhofften Zusatzrente wird aber nichts. Die Beratungsgespräche der AK enden für die Betroffenen meist enttäuschend. &quot;Viele Anrufer wollen sich bei uns eigentlich nur eine Art Bestätigung einholen, dass dies ein seriöser Bescheid sei&quot;, so Schreiber. Den Brief solle man zum Altpapier geben, empfiehlt die Konsumentenschutzexpertin.</description>
   
   <dc:subject>NEWS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-15T14:44:00+01:00</dc:date>
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<item rdf:about="http://help.orf.at/?story=9992">
   <title>Verschenken statt wegwerfen: &quot;Team Österreich Tafel&quot; startet</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=9992</link>
   <description>Jedes fünfte Brot in Österreich landet im Müll. &quot;Sammeln statt vergammeln - verwenden statt verschwenden&quot;, lautet das Motto der &quot;Team Österreich Tafel&quot;. Im Rahmen des gemeinsamen Projekts des Österreichischen Roten Kreuzes und von Ö3 werden in ganz Österreich einwandfreie, aber nicht mehr verkaufbare Lebensmittel gesammelt und an bedürftige Menschen verteilt.</description>
   
   <dc:subject>TIPPS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-15T13:38:00+01:00</dc:date>
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   <title>Ärger über unerbetene Telefonwerbung</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=9989</link>
   <description>Anrufe zu Werbezwecken ohne vorherige schriftliche Einwilligung des Kunden sind gesetzlich verboten. Dennoch beschweren sich immer mehr Konsumenten bei der Arbeiterkammer (AK) über unerbetene Telefonwerbung. Dabei wäre es ganz einfach, diese üble Praxis einzudämmen. &quot;Eine entsprechende Regelung ist bereits im Regierungsprogramm festgelegt und muss nur umgesetzt werden&quot;, fordert die AK.

Täglich beschweren sich Konsumenten über lästige Werbeanrufe. Die Betroffenen berichten von mehreren Anrufen pro Tag, von aggressiven Überredungsversuchen, ja sogar von Beschimpfungen, wenn kein Vertragsabschluss zustande kommt. Obwohl saftige Verwaltungsstrafen drohen, bleibt das Verbot dieser Praxis zahnlos, weil die Anrufer meist mit unterdrückter Telefonnummer agieren und schwer greifbar sind.</description>
   
   <dc:subject>NEWS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-15T09:16:00+01:00</dc:date>
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   <title>Ak-Tirol warnt: Neue Gewinnverständigungen in Umlauf</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=9990</link>
   <description>Derzeit lädt ein Unternehmen mit einer Postfachadresse in Salzburg angebliche Tiroler Gewinner zu Ausflugsfahrten ins benachbarte Ausland ein. Dort soll die Übergabe der Bargeldgewinne in Höhe von 5.000 und ein andermal in Höhe von 10.000 Euro stattfinden. 

Solche Gewinnausflüge haben sich bisher immer als Verkaufsveranstaltungen herausgestellt, bei denen mit großem Geschick und unter Ausnützung von gruppendynamischen Effekten Waren verkauft werden, warnt die AK.

Außerdem liegen den Konsumentenschützern die Gewinnmitteilungen von mindestens zehn Hauptpreisgewinnern vor, die alle dieselben 10.000 oder 5.000 Euro gewonnen haben sollen. Des Rätsels Lösung: Wer die Gewinnbenachrichtigung genau liest erkennt, dass die angeblichen Gewinner für den Preis nur &quot;nominiert&quot; sind, und sie müssen offenbar außerdem &quot;Rubbellosgewinner&quot; sein.</description>
   
   <dc:subject>NEWS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-15T08:41:00+01:00</dc:date>
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   <title>Natürliche Farbe für Bio-Ostereier</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=9987</link>
   <description>&quot;die umweltberatung&quot; möchte zum Eierfärben mit natürlichen Substanzen animieren. Denn die bunte Farbpalette des Pflanzenreichs biete viele Möglichkeiten, Eier mit wunderschönen Farbtönen und Mustern zu färben.</description>
   
   <dc:subject>TIPPS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-12T12:16:00+01:00</dc:date>
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<item rdf:about="http://help.orf.at/?story=9980">
   <title>Das Handy als Warentester</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=9980</link>
   <description>Via Handy können Konsumenten jetzt schon im Geschäft  prüfen, wie gesund und nachhaltig Produkte ihrer Wahl sind. Möglich macht dies die kostenlose App des Online-Produkthandbuchs Codecheck, die Smartphones (iPhone oder Android-Telefon) in mobile Warentester verwandelt. Die Kamera wird zum Strichcodescanner, erkennt das Produkt und sofort erscheinen auf dem Display weiterführende Produktinformationen.</description>
   
   <dc:subject>TIPPS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-11T13:19:00+01:00</dc:date>
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<item rdf:about="http://help.orf.at/?story=9979">
   <title>Grünes Licht für AWD-Sammelklage</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=9979</link>
   <description>Das Handelsgericht Wien hat am 16.11.2009 die erste Sammelklage des Vereines für Konsumenteninformation (VKI) gegen den Finanzdienstleister AWD für zulässig erklärt. Das Oberlandesgericht Wien (OLG Wien ) hat jetzt den Rekurs des AWD gegen die Zulassung der Sammelklage zurückgewiesen. Dieser Beschluss ist nicht mehr anfechtbar. Nun wird sich das Gericht mit dem VKI-Vorwurf der systematischen Fehlberatung von AWD-Kunden beim Kauf von Immofinanz- und Immoeast-Aktien zu beschäftigen haben.</description>
   
   <dc:subject>NEWS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-11T11:12:00+01:00</dc:date>
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   <title>Listerien: VKI unterstützt Geschädigte</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=9978</link>
   <description>Das Konsumentenschutzministerium hat den Verein für Konsumenteninformation (VKI) beauftragt, Schadensfälle zu sammeln, die im Zusammenhang mit dem durch Listerien belasteten Käse des steirischen Unternehmens Prolactal stehen. Menschen, die diesen Käse gegessen haben, sollen erkrankt, einige auch verstorben sein. Der VKI wird  Geschädigte bei der Klärung von Ansprüchen und deren Rechtsdurchsetzung unterstützen.</description>
   
   <dc:subject>NEWS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-11T10:27:00+01:00</dc:date>
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<item rdf:about="http://help.orf.at/?story=9977">
   <title>40 Prozent der Kinder im Auto falsch gesichert</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=9977</link>
   <description>Nahezu jedes zweite Kind ist als Mitfahrer im Auto falsch oder gar nicht gesichert. Das geht aus einer Erhebung des ÖAMTC hervor. &quot;Das Ergebnis hat unsere schlimmsten Befürchtungen sogar noch übertroffen&quot;, so der Club.</description>
   
   <dc:subject>NEWS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-11T10:14:00+01:00</dc:date>
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   <title>AK-Test: Wie lange sind Sonderangebote erhältlich?</title> 
   <link>http://help.orf.at/?story=9976</link>
   <description>Viele Konsumenten gehen gezielt wegen speziell beworbener Sonderangebote in den Supermarkt und sind dann enttäuscht, wenn das Produkt nicht mehr erhältlich ist. Die Arbeiterkammer (AK) hat überprüft, wie lange Sonderangebote in den Regalen zu finden sind. Die Konsumentenschützer fordern, dass Sonderangebote keine Lockangebote sein dürfen.</description>
   
   <dc:subject>TESTS</dc:subject>
   <dc:date>2010-03-11T09:40:00+01:00</dc:date>
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